Monatsarchiv: Februar 2009

Rrrrrr! Rrrrrrrrrrrrrr! Rppp! Röööööööörrrr!

Super Nummer: Wir empfehlen wärmstens einen ersten Durchlauf durch die Performance mit geschlossenen Augen (knapp viereinhalb Minuten). Dann einen zweiten mit offenen.

Kann heute abend ich fahren, Papi?

Gymkhana (gesprochen Jimkäinah bzw in englischer Lautschrift jim-kah-nuh, griech. Sportlicher Geschicklichkeitswettbewerb) ist eine in den 1960ern entstandene Motorsportart, die als Breitensport die Geschicklichkeit des Fahrers fordert und in der es vor allem auf Fahrzeugkontrolle bzw. -beherrschung ankommt. Sie gewinnt seit den 1980ern immer mehr an Popularität, vor allem in Japan, Großbritannien und den USA.

via The New Shelton wet/dry

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Kunst am Sonntag: Rote Frau, Pt. 4

Endlich in ganzer Schönheit! Das fehlende Viertel der großen Dame, nach Teil 1, Teil 2 und Teil 3. Zusammenkleben, die Alte auf die Rückbank werfen und abhauen!

rotefrau_4 (c) chrizzytop 2006-2009

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Projekt Taxi / Tag 14: Zürich – München

15.02.2009 – Die letzte Fahrt

Die Nacht in Zürich ist gut. Wäre die gesamte Reise so verlaufen, hätte ich locker noch eine Woche mehr gemacht.

Die letzte Fahrt in einem komfortablen Schweizer Zug führt durch eine verschneite Landschaft. Jede Minute freue ich mich mehr auf München, auf die Wirtschaft gleich um die Ecke beim Hauptbahnhof, auf zu Hause.

Die erste Runde Taxi ist vorüber.

bahn_daham (c) chrizzytop 2009

Und seit heute Abend ist chrizzytop wieder auf altdeutscher Scholle. Welcome back. Projekt wird fortgesetzt. Bleibt getuned.

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Bitte recht deutlich!

Nachdem ich meinem neuen Wohnungsnachbar den ganzen Sonntag lang bei unfassbar vulgärem und lautem Fickgetöse zuhören muss, also: bei einem grölenden, grunzenden, kraftschwulen Gay-Massaker, also: bei Szenarien, die von der Audiospur her nicht mehr viel mit Schulmädchenreport 1 bis 15 zu tun haben – nach Auswertung all dieser Fakten also wird mir die Geschichte vom Japaner an sich und dem Sex an sich nochmal ein wenig klarer. Der Japaner an sich hat nämlich gern noch dünnere Wände als ich – meine sind zwar aus der materialknausernden Nachkriegszeit, aber immerhin aus Ziegelsteinen; beim Japaner an sich sind die ja bekanntermaßen aus Papier oder Lotosblättern oder hauchdünnen Sashimi. Deswegen holt sich der Japaner bei unerwarteter Aufwallung sexueller Gefühle entweder einen runter, Anregung liefert ihm die dauerjunge Garde der „Gravure Idols„, oder er geht zum echten Sex ins Love-Hotel. (Zeugt aber dabei niemals Nachwuchs, großes Problem).

Kann das alles seit heute bestens verstehen: Wer erst versehentlich, dann unausweichlich dem theatralischen Geficke seiner überaktiven Nachbarn beiwohnen muss, der verlegt die eigenen Aktivitäten höchstens noch in den Sex-Club oder illusioniert sich mit gebrauchter Damenunterwäsche aus dem Automaten ein Schulmädchen seiner Wahl. Auf keinen Fall aber will er jemals wieder zuhause Sex haben. Argh.

japaner_im_sexparadies (c) Héctor Garcia

Japaner an sich, im Porn-Himmel / Foto: Héctor García [kirainet.com]

P.S.: Idol sein ist fein. Dass der Japaner an sich das Zen erfunden hat: is nach Lektüre dieses Videos ja wohl klar.

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Projekt Taxi / Tag 13: Sofia – Zürich

14.02.2009 – Sofia – Milano – Zürich

Saugutes Gefühl, in Sofia im alten Terminal zu sitzen und auf den Flug nach Milano zu warten. Sehr kleiner Flughafen, Rollfeld direkt an der Wartehalle, schneebedeckte Berge im Hintergrund, soweit man sehen kann. Da macht der ganze Flughafenzirkus gleich 3000-mal mehr Spaß. Musik von Kraftwerk, Trans Europa Express, rundet das nostalgische Gefühl ab und ich würde am liebsten einen Rave starten.

Dass ich die Expedition „Taxi Europa“ nur zur Hälfte durchgehalten habe, stört mich kein Bisschen. Es geht heimwärts, dass zählt, nur noch zwei Städte, zwei Taxler fotografieren, fertig.

Hab seit einem Tag nichts mehr gegessen, die letzten Kopeken am Flughafen für Eistee auf den Kopf gehauen. Durst! In der Disko zum Whisky trinken eingeladen worden, eine Flasche. Hoffe, meine Bankkarte funktioniert in Milano… keine Romanzen ohne Finanzen!

Mein Sitznachbar im Flugzeug erklärt mir, die Innenstadt sei eine Stunde entfernt vom Terminal. Gut, hab ne halbe Stunde, falls was nicht klappt. Prompt haben wir Verspätung, in Milano erreiche ich meinen Zug zwei Minuten vor Abfahrt. Schwing mich in einen Sessel und bemerke die mehr als hübsche, junge Frau mir gegenüber.

Wir kommen ins Gespräch, sie gibt mir ihre Wasserflasche, nachdem ich sie nach dem Speisewagen gefragt und ihr von meiner Reise erzählt habe. Sie steigt in Lugano aus, ich fahre weiter nach Zürich und besuche dort Radek, einen Studienkollegen auf Auslandspraktikum.

balkon_balkan (c) chrizzytop 2009

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Kunst am Sonntag: Rote Frau, Pt. 3

Auf nach rechts oben! Wem die Dame etwas unvollständig vorkommt: hier sind Teil 1 und Teil 2.

rotefrau 3 (c) Chrizzytop 2006-2009

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Sagen Sie jetzt nichts!

So lacht der Brite – bester Sexism nach unserem beta-bescheidenen Geschmack: „Women, know your limits!“, ein Clip aus der BBC 2-Comedyserie „Harry Enfield and Chums“ der 90er Jahre. Absoluter Geniestreich des frühen Harry Enfield, der später nicht mehr so wahnsinnig viel Glück mit seinen Produktionen hatte, aber für diesen Clip, seinen bekanntesten, zum Betabuben ehrenhalber ernannt wird. Bitte Urkunde und Zugangsdaten abholen unter beta ätt betabuben pnkt com.

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