Archiv der Kategorie: DIY

Idole des Alltags: Der SuperMagnetMan

Die Ampel will nicht grün werden, wenn du einsam mit dem Moped davor wartest? Der Kofferraumdeckel deines Gebrauchtwagens hält nicht mehr richtig offen und fällt dir andauernd ins Genick? Deine Werkbank ist immer so unordentlich und verramscht, dass du unter dem ganzen Alteisen nie den gekröpften 32er findest? Du möchtest, saisonal bedingt, einen vier Kilo schweren, aber super hübschen Adventskranz an deine Haustür hängen? Meine Herren! Es gibt nun wirklich kein uns bekanntes Alltagsproblem, das man nicht mit SuperStarkenMagneten™ lösen könnte! Mach’s einfach wie George, der SuperMagnetMan, und lass die SuperStarkenMagneten™ dein Leben bereichern und verschönern! Die betabuben sagen: Wenn alle Männer und Magneten so gepolt wären wie der SuperMagnetMan, dann hätten diese verdammten Kriege und das elende Elend auf dieser Welt auch mal ein Ende.

via Cool Tools

Ein Kommentar

Eingeordnet unter DIY, So läuft's Business

New User Interface

„As part of my object remix series, this stereo forces the music source into the center of attention and creates a radically new user interface.“

(c) Bob Turek

Bob Turek – Object Remix [Bob Turek @ coroflot.com]

via Boingboing

Ein Kommentar

Eingeordnet unter DIY, Kultur

Unwiderstehliches Angebot!

Screen (c) louisvillefreeface.com

Man kann wirklich nicht sagen, Leslie George Kistner III. hätte es nicht versucht. Wobei – Mann von Format – er wird sich nicht jeder gierigen Nymphe hingeben:

I must think you are cute. I only go down on women who I find attractive. I have different tastes than some people. If you would like me to give you oral sex, you must let me know what you look like. Send me a picture and I will let you know if I believe you are cute enough for free oral. It does not have to be a naked picture, just one so I can tell generally what your body and face look like. Some people say that I have weird tastes, but I love women, so try your luck.

Seine Hobbies: „Weightlifting, Giving Massages, Giving Oral Sex to Attractive Females, Reading, Intelligence Puzzles, Nature, Vampires, the Gothic Scene, Video Games, and Religions that Employ the use of Magick.“ Nette Bekanntschaft, alles in allem.

Free Oral Sex [louisvillefreeface.com]

via Joshuah Bearman

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Das milde Leben, DIY

A Beginner’s Guide To Giving A Damn About Saving Energy

via Web Zen [chaoskitty.com/webzen]

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter DIY

Von Alpine sind’s noch 60 Meilen auf der 118, immer geradeaus

Wir haben ihn gesucht, aber seinen genauen Zipfel Wüste nicht ganz gefunden: John Wells, 49, wohnt jedenfalls seit einem Jahr da irgendwo, in Südwest-Texas, nahe dem „Big Bend“-Nationalpark und kurz vor der Grenze zu Mexiko. Hier kann man gepflegt „Off the Grid“ leben, was in der amerikanischen DIY-Weltverbessererszene etwa als das neunte Chakra gilt. In Terlingua bei Mexiko beim Kaktus gleich links ist „Off the Grid“ allerdings kein Hobby, wie sonstwo in der nachhaltigkeitswilligen Welt. Wasseranschluss gibts hier keinen, Strom auch keinen, Straße nur wenns nicht regnet.

John Wells' Hütte in der texanischen Wüste (c) John Wells

„Top“, findet John Wells – nach 25 Jahren Leben und Arbeit in New York, einer okayen Fotografenlaufbahn (unter anderem als Assistent von whoa-Bruce Weber) und trotzdem genug Zeit für Hippie-Gedankengut. Im November 2007 kauft er sich anständige 160.000 Quadratmeter Wüstengrund – gibts hier für ein paar Tausender; im Dezember zimmert er sich eine 15 Quadratmeter große Hütte (Bild oben), zieht rein und nennt sie „The Southwest Texas Alternative Energy and Sustainable Living Field Laboratory“. Innerhalb eines Jahres baut John sich Trinkwasser-Aufbereitungssanlagen, Solarpanels, Solardusche, Windkrafträder und – Schmuckstück – eine Verdunstungs-Klimaanlage, die Außentemperaturen von über 45 Grad auf entspannte 23 Grad runterdimmt. Und ist stolz wie Bolle auf jeden Nagel, den er in seine Hütte reinklopft.

In taking inventory of my life to this point in time, I believe that over the years I have picked up just the right skills and mentality to live my dream of how I would do it if I had it to do all over again. I suddenly found myself at the perfect point in my lifetime to go for that dream. Rather than spend the rest of my life busting my ass so I can afford all the modern, pre-packaged conveniences that our „advanced“ society provides – I am putting that energy into providing for all my own needs. To quote some new friends of mine who have also chosen this lifestyle, „Every day, we get up, have coffee with the early morning, do chores, then get on with whatever project we have going… there’s often a choice. We go to bed tired, but very happy and peaceful.“

John Wells bei Seitenwind (c) John WellsUnd da lebt er, happy und peaceful, und denkt gar nicht daran, jemals wieder in einer Großstadt zu wohnen. Projekte für 2009: Neuer Solar-Wasserboiler, Gewächshaus, Gästehaus, neue Windturbine, Damm fürs Regenwasser, Himmels-Observatorium, Solarkocher, ach ja: und die Feuerstelle noch vergrößern. Sicher kein perfekter Ort, um die jahrzehntelang gehegte Depression oder die eigene Schrulligkeit in den Griff zu kriegen, aber: beeindruckend ist die Langsamkeit und Klarheit, die ein solches Leben hat. John Wells bloggt täglich vom Solar-Laptop aus seinem „Field Lab“. Geht oft ums Wetter. Ist ja auch nicht ganz unwichtig.

Weblog: The Field Lab [thefieldlab.blogspot.com]
Projektwebsite: Wie man sägt, kackt und bloggt in der Wüste [thefieldlab.org]

Ein Kommentar

Eingeordnet unter DIY, In Arbeit, Nerdism

Mach’s dir selbst: Isometrisch zeichnen

image003 (c) vectortuts.com

Neidisch auf die Eboys? Die „vectortuts“ bringen’s dir bei. Notiz an chrissibär: Animate.

Working with Orthographic Projections and Basic Isometrics [vectortuts.com]

via MAKE

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter DIY, Kultur

Sextipp des Tages: Fick die Friteuse!

GMX.de schickt uns mit den „Elf Regeln für Sex-Gourmets“ in die Magengegend. Der Mann der Stunde, lernen wir, glotzt seiner „erfahrenen Köchin“ bzw. seiner „Tischdame“ bzw. seinem „Leckermäulchen“ nicht stur auf die Fritten, räumt nicht gleich das ganze Buffett leer und würzt nicht mit Schokosoße nach. So bleibt Raum für „Rafinesse in der Zubereitung“:

Sehen [Sie] ihr dabei zu, wie sie ihre Köstlichkeiten selbst anmacht und langsam auf den Punkt bringt. Bevor sie sich da allerdings in etwas hineinsteigert, sollten Sie sich wieder einschalten, denn: Zu viel Köchin verdirbt eine gute Zeit.

Dass man auf die „Tischsitten“ achten soll, ist ein schlichter Schreibfehler. Wichtiger Tipp: Der Satz „Hm, du schmeckst viel besser als meine Ex!“ ist für Einsteiger.

Elf Regeln für Sex-Gourmets [gmx.de]

Ein Kommentar

Eingeordnet unter DIY, So läuft's Business